Vanessas Ausbildung
zur Bäckereifachverkäuferin

Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin

Karriere
auch ohne
Studium

Dürfen wir vorstellen: Vanessa, unsere neue Ausbildungspatin. Ab jetzt dürfen unsere Azubis Vanessa mit allen Fragen und Anliegen rund um ihre Ausbildung bei Schmitz und Nittenwilm löchern. Wie die Kölnerin zu ihrer neuen Aufgabe gekommen ist und warum der Job in einer der beliebtesten Bäckereien Kölns alles andere als langweilig ist, erfährst du hier im Interview:

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Name: Vanessa Nowak
Alter: 22
Ausbildung: 01.08.2016 – 31.01.2019
Position: Bäckereifachverkäuferin und Ausbildungspatin

Weißt du noch weshalb du dich damals entschlossen hast, eine Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin bei Schmitz & Nittenwilm zu machen?
Ehrlich gesagt, hatte ich nach der Schule noch gar keine richtige Vorstellung was ich beruflich machen möchte. Eines war jedoch klar: Ein reiner Bürojob ist nichts für mich. Auf die Idee Bäckereifachverkäuferin zu werden, bin ich durch meine Mutter und meine Tante gekommen, die auch bei Schmitz & Nittenwilm arbeiten bzw. gearbeitet haben. Durch sie habe ich schon früh mitbekommen, dass es dort um viel mehr geht, als einfach nur Brötchen zu verkaufen.

Was sind deiner Meinung nach, die besten Voraussetzungen für eine Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin?
Theoretisch kann jeder mit der Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin starten – es ist kein Schulabschluss notwendig. Natürlich hat man aber bessere Chancen, wenn man mindestens einen Hauptschulabschluss nachweisen kann. Ich selber habe mein Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung gemacht, aber schon währenddessen gemerkt, dass BWL eigentlich gar nicht so mein Ding ist.
Ansonsten ist es wichtig, dass man kommunikativ und hilfsbereit ist. Schließlich hat man tagtäglich Kontakt mit den Kunden. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind denke ich selbstverständlich – das sollte man ja in jedem Beruf mitbringen. Und eine gewisse Affinität zu Backwaren kann natürlich auch nicht schaden. Aber ganz ehrlich: Wer liebt frisches Brot, Brötchen und Kuchen nicht?

Wie sieht ein typischer Arbeitstag in der Ausbildung zur Fachverkäuferin aus und was waren deine Aufgaben?
Die Woche ist wirklich abwechslungsreich – das war super! Ich bin einmal pro Woche, bzw. jede zweite Woche zweimal zur Schule gegangen. Die Fächer dort waren ganz verschieden: Von Beratung & Verkauf, über die Herstellung bis hin zu den Nährwerten und Inhaltsstoffen der Produkte haben wir dort alles gelernt, was man rund um Backwaren verkaufen wissen sollte. Schulzeit war immer von 8.00 bis 15.00 Uhr, also wirklich entspannt.
In der Filiale, in der ich die übrigen Tage der Woche eingesetzt war, gab es zwei Positionen: Die eine backt und die andere räumt Brote, Brötchen und Co. ein. Dort wurde ich am Anfang für jeweils eine längere Zeit eingearbeitet und als alle Handgriffe saßen, habe ich teilweise täglich gewechselt. Außerdem war ich für die Materialbestellung verantwortlich. Das habe ich gern übernommen, da ich so noch mehr das Gefühl hatte, gebraucht zu werden und ein wichtiger Teil des Teams zu sein.
Im Gegensatz zur Schulzeit können die Tage in der Bäckerei echt früh beginnen: Die Frühschicht startet um 6 Uhr. Dafür ist aber auch um 13 Uhr schon Feierabend. Nach kurzer Eingewöhnung ist das jetzt meine Lieblingsschicht, denn so hat man nach der Arbeit fast noch den ganzen Tag für sich. Die Spätschicht geht von 13-19 Uhr – perfekt, um auch mal auszuschlafen und das Ein oder Andere am Vormittag zu erledigen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit bei uns besonders?
Vieles (lacht). Aber in erster Linie sind es die Menschen. Dadurch war für mich auch schnell klar, dass ich nach der Ausbildung bei Schmitz & Nittenwilm bleiben möchte. Meine Kolleginnen sind mir in den letzten Jahren echt ans Herz gewachsen – wir sind wie eine kleine Familie. Unser Team ist bunt gemischt von 20 bis ca. 50 Jahren. Unsere Filialleitung ist übrigens auch gerade mal 26 Jahre alt, wodurch das Arbeiten auf Augenhöhe noch leichter fällt.
Daneben macht mir der Kundenkontakt auch total viel Spaß. Man lernt jeden Tag neue und ganz unterschiedliche Menschen kennen und hat über die Zeit seine Stammkunden, mit denen immer Zeit für ein kurzes, nettes Gespräch bleibt.
Insgesamt ist die Arbeit bei Schmitz & Nittenwilm abwechslungsreich und die Atmosphäre wirklich nett und entspannt. Tage, an denen ich ständig auf die Uhr schaue und dem Feierabend entgegensehen, kommen sehr selten vor.

Was ist deine aktuelle Position und dein nächster Karriereschritt bei Schmitz & Nittenwilm?
Die Chancen nach der Ausbildung bei Schmitz & Nittenwilm übernommen zu werden, sind außergewöhnlich gut. Jedem wird ein unbefristeter Arbeitsvertrag nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung angeboten. Und dadurch, dass die Kunden Handwerksbetriebe wie Schmitz & Nittenwilm wieder mehr zu schätzen wissen, handelt es sich dabei auch um einen zukunftssicheren Job.
Meine aktuelle Position ist Verkäuferin. Wegen meines Fachabiturs konnte ich die Ausbildung von 3 Jahren um ein halbes Jahr verkürzen. Theoretisch hätte ich auch schon nach 2 Jahren fertig sein können, aber ich wollte in meiner Klasse bleiben und noch alles mitnehmen, um den Abschluss so gut wie möglich zu machen.
Seit gestern darf ich eine wirklich spannende, neu geschaffene Position besetzen: Ich bin Ausbildungspatin und damit Ansprechpartnerin für alle Auszubildenden. Ich lerne sie ein, bin für alle Fragen und Problemen da und biete Hilfe bei der Prüfungsvorbereitung. Ich freue mich total auf die neue Herausforderung und denke, dass ich durch meine Erfahrungen allen Neuen einen noch leichteren Einstieg ermöglichen kann.

Was machst du in deiner Freizeit als Ausgleich zur Arbeit?
In meiner Freizeit mache ich die typischen Sachen, würde ich sagen. Ich treffe meine Freunde oder schaue meine aktuellen Lieblingsserien Stranger Things und Dark auf Netflix.

Wie ist die Vergütung deiner Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin bei Schmitz & Nittenwilm?
Im ersten Lehrjahr habe ich damals 485 € brutto bekommen, im zweiten 640 € und im dritten 800 €. Aber das ist in der Zwischenzeit ziemlich erhöht worden auf aktuell 615 € im ersten, 700 € im zweiten und 820 € im dritten Lehrjahr. On top gibt’s Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Echt praktisch waren für mich die 50 Euro fürs KVB Monatsticket – ich fahre jeden Tag mit der Bahn zur Arbeit.
Um Essen für die Pausen muss man sich nicht kümmern, das ist während der Arbeitszeit frei. Außerdem gibt’s super Mitarbeiterrabatte auf alle Produkte und die Arbeitskleidung wird natürlich auch gestellt.

Danke Vanessa! Wir freuen uns wirklich sehr, dass du dich bei uns so wohl fühlst und deine Tipps und Erfahrungen jetzt auch mit allen neuen Azubis teilst.

Wenn auch DU Lust auf eine Ausbildung mit viel Abwechslung, netten Leuten, einem sicheren Arbeitsplatz sowie tollen Aufstiegschancen und ganz viel leckerem Essen hast, schick uns direkt deine Bewerbungsunterlagen!

Fotos: sichtplan

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