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Unser Frühstück am Muttertag

Muttertag: Ein Hoch auf alle Mütter!

Am Muttertag, der dieses Jahr auf den 13. Mai fällt, sagen wir wieder allen Mamas Danke. Diese schöne Tradition ist mittlerweile schon über 100 Jahre alt: Die Be-gründerin des Muttertags war die US-Amerikanerin Anna Jarvis. Als der zweite To-destag ihrer Mutter anstand, richtete sie einen Gottesdienst für sie aus. Das Be-sondere daran war, dass sie ihn nicht nur ihrer eigenen Mutter, sondern allen Müttern im Land widmete. Diese Idee stieß auf große Begeisterung und der zweite Sonntag im Mai wurde von nun an zum nationalen Feiertag aller Mütter bestimmt. In den USA begann die Geschichte des Muttertags also im Jahr 1914. Nur wenige Jahre später, nämlich ab 1923, wurde dieser Tag auch hierzulande eingeführt.
Da es im Alltag manchmal stressig zugeht, ist der Muttertag ein perfekter Anlass für einen richtigen Familientag oder zumindest für ein gemütliches gemeinsames Frühstück. Ein schön gedeckter Tisch mit frischen Blumen, duftenden Brötchen und leckerem Aufschnitt lädt zum Entschleunigen ein und bereitet den idealen Start für einen entspannten Tag.
Und da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, haben wir zwei leckere Rezeptideen für Sie, mit denen Sie den Mamas den Tag versüßen und Danke sagen können.

 

Süße French Toast-Herzen

Für 2 Portionen

Zutaten:

2 Eier
80 ml Milch
80 ml Schlagsahne
30 g Zucker
1 Prise Salz
1 Messerspitze Zimt
1 Messerspitze Vanillemark
4 dicke Scheiben Weißbrot von Schmitz & Nittenwilm
1 EL Butter
2 EL Puderzucker
nach Belieben Obst zum Verzieren

Zubereitung:

  1. Eier, Milch, Sahne, Zucker, Salz, Zimt und Vanillemark in einer Schüssel verquirlen. Aus dem Weißbrot mit einem Plätzchenausstecher mehrere kleine Herzen ausstechen. Alternativ können Sie auch mit Hilfe eines Messers ein großes Herz ausschneiden.
  2. Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Brot-Herzen jeweils von beiden Seiten in die Ei-Mischung tunken und anschließend im heißen Fett goldbraun braten.
  3. Fertige French Toast-Herzen mit Puderzucker bestäuben und nach Belieben mit frischem Obst verziert servieren.

Tipp: Die beim Ausstechen übrig gebliebenen Brotreste können Sie z. B. zu knusprigen Croûtons für Suppen oder Salate verarbeiten.

 

Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre zum Verschenken

Für 4 Gläser

Zutaten:

500 g Rhabarber
500 g Erdbeeren
1 Vanilleschote
500 g Gelierzucker 2:1
4 Einmachgläser

Zubereitung:

  1. Rhabarber waschen, abziehen und die Enden abschneiden. Rhabarber in ca. 2 cm lange Stücke schneiden. Erdbeeren putzen, waschen und vierteln. Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Obst, Vanillemark und Gelierzucker in einem Topf mischen und ca. 3 Stunden ziehen lassen.
  2. Topf auf den Herd stellen, die Masse aufkochen und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dabei immer wieder rühren und den ggf. entstehenden Schaum abschöpfen. Konfitüre anschließend direkt in sterilisierte Einmachgläser füllen. Gläser verschließen und auf den Kopf gestellt ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Anschließend wieder umdrehen und vollständig auskühlen lassen.

Tipp: Zum Sterilisieren der Gläser kochendes Wasser einfüllen, kurz einwirken lassen, ausgießen und die Gläser mit einem sauberen Geschirrtuch abtrocknen. Die Konfitüre schmeckt am besten auf unseren Buttercroissants oder auf einer Scheibe Wochenendstuten.

 

Viel Erfolg bei der Zubereitung, guten Appetit und einen schönen Muttertag wünscht Ihre Kölner Traditionsbäckerei Schmitz & Nittenwilm

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